Wie verdienst du mit Instagram Geld?
- Bezahlte Kooperationen: Marken zahlen für einen Post, eine Story oder ein Reel — hier stellst du selbst eine Rechnung.
- Affiliate-Links und Rabattcodes: Provision, wenn Follower über deinen Link oder Code kaufen.
- Kostenlose Produkte (PR-Samples): Sachzuwendungen im Tausch gegen Erwähnung — können steuerlich relevant sein.
- Eigene digitale Produkte: Presets, Vorlagen, E-Books oder Kurse, die du über dein Profil bewirbst.
- Beratungen und Dienstleistungen: Manche Creator nutzen Instagram als Schaufenster für Coaching oder andere Leistungen.
Wichtig ist die Abgrenzung: Als Influencer verkaufst du meist deine Reichweite (Kooperation), als Affiliate verdienst du an vermittelten Käufen, als Dienstleister verkaufst du eine eigene Leistung. Diese drei Rollen können sich überschneiden, sollten in deiner Buchhaltung aber unterscheidbar bleiben.
Was brauchst du für den Start?
Auch bei Instagram reicht anfangs ein aktuelles Smartphone völlig aus — die native App-Bearbeitung deckt die meisten Grundbedürfnisse ab. Erst wenn du regelmäßig postest und ein konsistentes visuelles Format entwickelt hast, lohnen sich gezielte Investitionen:
- Ein Smartphone mit guter Kamera oder eine kompakte Vlogging-Kamera für Reels,
- eine einfache Lichtquelle für gleichmäßig ausgeleuchtete Fotos und Videos,
- ein kleines Stativ oder Gimbal für ruhige Bewegtbilder,
- eine Foto-/Video-Bearbeitungs-App.
Kompakte Vlogging-Kamera
- DJI Osmo Pocket 4Kompakt, stabilisiert
- DJI Osmo Pocket 3 Kreativ Combo1"-CMOS-Sensor, 4K/120fps
Smartphone-Gimbal
Für ruhige, professionell wirkende Reels bei Bewegung.
Flexibles Stativ
Für Flat-Lays, Produktfotos und Selbstauslöser-Aufnahmen ohne zweite Person.
Checkliste vor dem Start
-
Als Influencer stellst du in der Regel selbst eine Rechnung an das kooperierende Unternehmen — mit allen Pflichtangaben.
-
Auch automatisch abgerechnete Provisionen gehören vollständig in deine Buchhaltung.
-
Notiere dir Wert und Anlass von PR-Samples, sobald du sie erhältst — nicht erst am Jahresende.
-
Bezahlte Inhalte müssen für Follower sofort erkennbar sein — Instagram bietet dafür eine eigene Kennzeichnungsfunktion für „Bezahlte Partnerschaft".
-
Unterscheide in deiner Buchhaltung, aus welcher Rolle eine Einnahme stammt — das erleichtert die spätere Auswertung.
-
Sobald du regelmäßig Einnahmen erzielst, brauchst du in der Regel ein Gewerbe.
Einnahmen aus Instagram sauber dokumentieren
Kooperationsrechnungen und Affiliate-Provisionen an einem Ort
Rechnungen an Unternehmen schreiben, Provisionsgutschriften und Belege erfassen, EÜR am Jahresende exportieren.
Jetzt bei einfaches-buero.de registrieren →Fahrten zu Shootings und Events
Wer regelmäßig zu Shootings, Events oder Kooperationsterminen fährt, sollte die Fahrten von Beginn an lückenlos dokumentieren.
Zu einfaches-fahrtenbuch.de →